Aktuelles über Bitrix, OXID Module, c-entron Reports und vielem mehr


Auch dieses Jahr macht sich ein kleines aber dafür umso schlagfähigeres Team der Visoma auf den Weg nach Hannover in die heiligen Hallen des Messegeländes, um sich über die neuesten Errungenschaften der digitalen Welt zu informieren. Kurz gesagt: Es ist CeBIT und wir gehen hin!
Im Gepäck haben wir natürlich auch Informationen zu unseren Produkten „Bitrix“ und „Tickets“.
Wenn Sie also „die Herren in schwarz“ sehen, handelt es sich in diesem Fall nicht um eine Johnny-Cash-Tribute-Band sondern um echte Spezialisten auf dem Gebiet der Umsetzung ausgefallenster Geschäftsideen im Bereich der IT.

Intranet, Shopsysteme oder Ticketsysteme für IT-Systemtechniker kennen Sie schon?

Wir zeigen Ihnen, wie man das ganze noch individueller, effizienter und einfach besser gestalten kann.
Sicherlich werden wir auf der CeBIT auch mal links und rechts „ausspionieren“ , was die Konkurrenz so treibt - man will ja informiert bleiben - jedoch werden wir auch dieses Jahr wieder die Heimreise mit einem beruhigten "Standard kann ja irgendwie jeder..." antreten. So viel steht fest.
In diesem Jahr steht allerdings unser Produkt "Visoma Tickets." im Fokus unserer Präsentationen. Lassen Sie sich davon überzeugen, wie einfach es sein kann, IT Techniker effizienter einzusetzen und dabei auch noch Geld zu sparen. Wie das geht? Besuchen Sie uns doch einfach mal an unserem Stand bei der ACMEO. Hier zeigen wir Ihnen gerne im Detail, wie dieses System eingesetzt werden kann und sogar in bestehende ERP-Systeme implementiert werden kann.

Wenn Sie sich also für einen individuelleren als auch professionelleren Auftritt Ihres Unternehmen sowohl nach außen als auch nach innen interessieren, sprechen Sie die freundlichen Herren in schwarz einfach an. Jetzt werden Sie sagen: „Lustig... 95% der anwesenden Herren und praktisch alle Bestatter tragen schwarz!“… Da haben Sie recht. Achten Sie auf das weiße Dreieck in einem roten Kreis am Kragen der Herrschaften - dann sind Sie richtig!

Wir halten Sie selbstverständlich über die Ergebnisse unserer „Grand Tour de CeBIT“ auf dem Laufenden!

Ihr Team Visoma.

 

Visoma auf Instagram!

Ja, wir haben es endlich geschafft. Nun sind wir offiziell bei Instagram vertreten!
Folgen Sie uns (Smartphone-App "Instagram"), und lassen Sie sich von den Dingen überraschen, die da in Zukunft über diesen Kanal zu empfangen sind. Jetzt sind wir auch mal ziemlich „hip“. Viel Spaß.

https://www.instagram.com/visoma_gmbh/

Ihr Team Visoma.

 

Geben Sie es doch zu!

Als bekennender Mac-User lächeln Sie oft über die Probleme der Windows-User. Programm-Abstürze hier, falsche Updates da, ständig neue Virus-Atacken… Meist hört man sich diese Probleme „der anderen Seite“ gern bei einer Tasse Kaffee an, um letztlich das Vorgetragene grinsend mit den Worten „Tja, hätt’ste Dir mal nen ordentlichen Mac gekauft!“ zu kommentieren.

Aber jetzt wird es auch für Mac-OSX-User eng:

„There’s a new guy in town.“ Der KeRanger macht sich auf Apple-Computern unbeliebt. Wie funktioniert dieser aber genau, bzw. wo ist die offene Tür über die der Virus auf den Computer gelangt?

Man hat herausgefunden, dass KeRanger den OSX-Bit-Torrent-Client „Transmission“ benutzt, um in das System zu gelangen. Betroffen sei hier die Version 2.90 des Clients. Da diese Anwendung ein offizielles Entwicklerzertifikat besitzt, reagiert der Apple eigene „Gatekeeper“ natürlich nicht und lässt KeRanger unentdeckt passieren. Was dann passiert, kennen die meisten schon von anderen Viren wie „Locky“ etc. Wichtige Systemdateien werden verschlüsselt und der Rechner unbrauchbar gemacht. Das selbe passiert im Übrigen auch mit den „Time-Machine-Backups“.
Nun erpresst die Ransomware 370€ vom Nutzer, um die Dateien wieder zu entschlüsseln. So einfach wie effektiv.
Jedoch haben Apple und andere Hersteller schon reagiert und den Bösewicht unschädlich gemacht.

Sollte sich allerdings etwas ähnliches auf Ihrem Rechner zugetragen haben, helfen wir Ihnen gerne dabei, sich dieses Problem vom Halse zu schaffen. Rufen Sie uns doch einfach mal an…

Ihr Team Visoma.

 

Sichern Sie sich bis Anfang März Bitrix noch zum alten Preis

Seit sich Bitrix als Social Collaboration Lösung in den letzten Jahren als Referenzprodukt auch am deutschen Markt entwickelt hat, steht es fast konkurrenzlos gegenüber anderen Produkten mit einem breiten Funktionsumfang und einer kurzen Implementierungszeit dar. Sehr schnell hat sich Bitrix so zu einer der beliebtesten Lösungen für die Zusammenarbeit in kleinen und großen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Netzwerken entwickelt.
Steigende Beliebtheit bedingt leider auch ein höheres Arbeitsaufkommen. Aus diesem Grund hat der Bitrix-Hersteller seine Preisstruktur erheblich nach oben korrigiert.
Die Preiserhöhungen im Überblick:

    •    BizPace Edition                                     alter Preis € 3299,00           neuer Preis € 4990,00 (25 Nutzer)
    •    BizPace Enterprise Edition                alter Preis € 9990,00           neuer Preis € 14990,00 (100 Nutzer)
    •    Die Frühverlängerung BizPace         alter Preis € 726,00             neuer Preis € 1098,00
    •    Bitrix BizPace Mini wird ab März eingestellt

Aber wir wären nicht Visoma, wenn wir Ihnen nicht auch hier ein absolutes Highlight anbieten könnten: 

Sichern Sie sich noch bis Anfang März Ihr Bitrix-System zum alten Preis!
Rufen Sie uns am besten gleich an oder nutzen Sie die Bestellfunktion in unserem Shop http://www.visoma.de/shop/Bitrix-Intranet/
Machen Sie Ihr Unternehmen mit Bitrix noch effizienter und erfolgreicher. Nur noch noch für kurze Zeit zum Vorzugspreis und nur bei uns!

Und nicht vergessen: NÄCHSTE WOCHE IST MÄRZ!

 

Linux, du bist nicht ganz dicht...

Je offener eine Systemumgebung ist und je mehr „Profis“ sich daran verdingen, desto anfälliger ist so ein System. So ergeht es auch dem Lieblingskind der Programmierer, Linux. In der Glibc-Bibliothek nämlich klafft ein riesiges Sicherheitsloch. Hier erlaubt eine DNS-Funktion die Ausführung eines schadhaften Codes. Hier wird ein klassischer „Stack-Overflow“ produziert (Mehr Daten landen im Speicher, können aber nicht verarbeitet werden), und das Programm stürzt schlicht und ergreifend ab.

Zum Glück haben die „Red-Hat“-Erfinder und „Google“ diese Sicherheitslücke erkannt und gemeinsam einen Patch geschrieben, welcher genau dieses Loch verschließen soll.

Übrigens: Diese Sicherheitslücke ist in allen Glibc-Versionen seit V2.9 aus dem Jahre 2008 enthalten. Ein Grund mehr, warum praktisch JEDER Linux-User das aktuelle Sicherheitsupdate installieren sollte.

Sie wissen nicht, ob Sie betroffen sind oder wie Sie das Problem lösen sollen? Dann fragen Sie uns. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter.