Aktuelles zum Thema Sicherheit


„Ich möchte ein Spiel
mit Ihnen spielen…“

Wer den Kino-Hit „Saw“ gesehen hat weiß, dass diesen Worten meist ein übertriebenes Massaker folgte. Der Bösewicht „Jigsaw“ brachte seine Opfer dazu, sich selbst zu verstümmeln, um letztlich am Leben zu bleiben.
Aber entspannen Sie sich. Ganz so schlimm wird es für Sie nicht, wenn Sie den Spruch auf Ihrem Monitor lesen. In diesem Fall sind Sie einem neuen Erpressungs-Trojaner auf den Leim gegangen. Auch hier werden Sie dazu aufgefordert ein Lösegeld zu zahlen oder es droht eine Datenlöschung. Das perfide an diesem Trojaner: Er löscht stündlich irgendwelche Dateien. Ihr System ist weiterhin nutzbar, doch verschwinden immer mehr persönliche Daten, Fotos und Dokumente.

Auch wenn Sie schon dabei sind, panisch Ihr PayPal-Konto zu bemühen - Bleiben Sie ruhig. Es naht Hilfe! Es gibt nämlich schon Möglichkeiten, auch diesen Trojaner zu kastrieren. Sie wissen nicht, wie das geht? Kein Problem… Ihr Team visoma hängt mit einem Ohr immer am Puls der Zeit und hat alles Nötige zur Gegenwehr parat. Der sogenannte „JigSawDecrytor“ kann Ihr System wieder sicher machen.

Sie wollen wissen, wie das geht? Die Antwort ist nur einen Telefonanruf entfernt.
Rufen Sie uns an. Zusammen verjagen wir auch diesen Burschen aus Ihrem System!

Ihr Team visoma.


Es liest sich bizarr: angeblich hat ein findiger Hacker das Problem „Petya“ gelöst. Das Ganze soll durch einen Passwort-Generator möglich werden, den der besagte Hacker sogar auf einer eigenen Homepage zur Verfügung stellt. Soso… ein Hacker, der einen Trojaner eines anderen Hackers unschädlich macht? Interessant. Aber was steckt dahinter?
Das Problem „Petya, Locky & Co.“ kennt die digitale Welt nicht erst seit gestern. Hat man sich einen der Trojaner auf den Computer geladen, verschlüsselt dieser nach einem Neustart die sogenannte „Master Boot Record“ (MBR) und macht Ihren Computer unbenutzbar. Nach Zahlung eines gewissen Geldbetrages bekommt man ein Passwort zum Entsperren der besagten Dateien zugeschickt.
Ein Hacker, der sich selbst „leostone“ nennt, hat ein Tool zum Generieren dieses Passwortes entwickelt und online gestellt. Dieses Tool liest die verschlüsselten Informationen des befallenen Systems aus. Aus diesen Informationen wird dann ein Passwort generiert, welches man dann bei Aufforderung entsprechend eintippt und … voilà: Das System ist wieder geheilt.
Nun… so sieht es in der Theorie aus. Einige Nutzer berichteten zwar schon über die erfolgreiche Nutzung dieses Tools, nur kann niemand mit Bestimmtheit sagen, ob dieser Erfolg von Dauer sein wird. Es ist leider eine Gleichung mit zu vielen Unbekannten.

Wir raten Ihnen deshalb für’s Erste davon ab, sich mit dieser Methode zu befassen, wenn Sie wichtige, sensible Daten auf Ihrer Festplatte beherbergen. Man kann zu diesem Zeitpunkt leider nicht zu 100% ausschließen, dass die o.g. Herangehensweise zu einem noch schlimmeren Chaos führt. 

Sollten Sie ein Problem mit Petya und Co. haben, wenden Sie sich bitte an jemanden, dem Sie vertrauen. Rufen Sie uns an. Wir regeln das für Sie.

Ihr Team visoma.


Dachten Sie auch, Sie kommen aus dem verdienten Osterurlaub wieder zurück an den Schreibtisch und das leidige Trojaner-Thema „Petya & Locky“ hätte sich erledigt?
Leider ist das nicht der Fall. Nach wie vor treiben die digitalen Unholde Ihr Unwesen auf den Rechnern der Republik. Das soll Ihnen aber nicht weiter die Petersilie verhageln, denn es gibt Hoffnung für befallene Rechner. Dies gilt leider nicht für alle Rechner: Alle, die Ihren Computer nach dem symptomatischen „Bluescreen“ wieder neu starten haben praktisch verloren. Petya und Locky schreiten hier nämlich sofort zur Tat und verschlüsseln Ihre Daten - Ende… das war’s!
Sollten Sie aber zu denen gehören, die nach dem Bluescreen  in panischer Angst einfach nur den Stecker gezogen haben, so wird Ihre Kurzschlusshandlung tatsächlich belohnt!
In diesem Fall könnte es nämlich gut möglich sein, Ihr System durch einen Trick wieder herzustellen.

Sie wollen wissen, wie das geht? Dann rufen Sie uns am Besten einmal an. Unsere Techniker sind kampferprobte Digital-Cowboys, die es auch mit dem listigsten Feind aufnehmen.

Fragen Sie uns. Wir wissen, wie das geht!

Ihr Team Visoma.

 

Ostern 2016. Eigentlich sollten Sie Ostergeschenke suchen, stattdessen suchen Sie aber nach einer Möglichkeit Ihren PC wieder in Gang zu bekommen, nachdem Sie der neuesten Ransomware „Petya“ auf den Leim gegangen sind.
Nun… den Begriff „Ransomware“ haben Sie in den letzten Wochen wahrscheinlich schon öfter gehört, handelt es sich doch um eine Art digitale Lösegelderpressung. Eine zweifelhafte Berühmtheit erlangte „Locky“ vor ein paar Wochen: Über E-Mail-Anhänge gelangte „Locky“ auf Windows-Rechner und machte diese durch gezielte Verschlüsselung bestimmter Daten unbrauchbar. Gegen die Zahlung einer gewissen Geldsumme versprach man den Nutzern die Entschlüsselung ihrer Daten.
Nun haben digitale Nachtjacken eine weitere Möglichkeit gefunden, den Nutzern das Leben zur Hölle zu machen. Die Ransomware „Petya“ schleicht sich über das Programm „Dropbox“ auf den Rechner und verändert die sogenannte „Master-Boot-Record“. Es wird ein Bluescreen erzeugt, und nach dem Neustart wird der Nutzer wie in einem schlechten Film von einem Totenkopf begrüßt - Der Rechner ist nun unbrauchbar.
Ab diesem Zeitpunkt können Sie sich nur noch um Schadensbegrenzung bemühen. Das heißt im Speziellen, dass Sie Ihr System nur noch durch ein sicheres Backup retten können.
Wir geben Ihnen den guten Rat, nicht auf die Geldforderungen der Digital-Gangster einzugehen. Sie würden diesen dann womöglich noch weitere persönliche Daten in Form von Bankverbindungen geben.
Sollte es sich dieser Trojaner auf Ihrem Rechner bequem gemacht haben, schalten Sie ihn am besten aus und rufen uns SOFORT an. Zusammen können wir Ihre Daten retten!
Sollten Sie noch weitere Fragen zu Petya, Locky und Co. haben, fragen Sie uns. Wir wissen, wie wir mit den Quälgeistern umzugehen haben!

PS: Da sich der Trojaner über Dropbox verteilt, seien Sie bitte vorsichtig mit fremden Dropbox-Links. Vorsicht ist hier die Mutter der Porzellankiste.

Darüber hinaus wünscht Ihnen das Team Visoma ein schönes Osterfest!

 

Geben Sie es doch zu!

Als bekennender Mac-User lächeln Sie oft über die Probleme der Windows-User. Programm-Abstürze hier, falsche Updates da, ständig neue Virus-Atacken… Meist hört man sich diese Probleme „der anderen Seite“ gern bei einer Tasse Kaffee an, um letztlich das Vorgetragene grinsend mit den Worten „Tja, hätt’ste Dir mal nen ordentlichen Mac gekauft!“ zu kommentieren.

Aber jetzt wird es auch für Mac-OSX-User eng:

„There’s a new guy in town.“ Der KeRanger macht sich auf Apple-Computern unbeliebt. Wie funktioniert dieser aber genau, bzw. wo ist die offene Tür über die der Virus auf den Computer gelangt?

Man hat herausgefunden, dass KeRanger den OSX-Bit-Torrent-Client „Transmission“ benutzt, um in das System zu gelangen. Betroffen sei hier die Version 2.90 des Clients. Da diese Anwendung ein offizielles Entwicklerzertifikat besitzt, reagiert der Apple eigene „Gatekeeper“ natürlich nicht und lässt KeRanger unentdeckt passieren. Was dann passiert, kennen die meisten schon von anderen Viren wie „Locky“ etc. Wichtige Systemdateien werden verschlüsselt und der Rechner unbrauchbar gemacht. Das selbe passiert im Übrigen auch mit den „Time-Machine-Backups“.
Nun erpresst die Ransomware 370€ vom Nutzer, um die Dateien wieder zu entschlüsseln. So einfach wie effektiv.
Jedoch haben Apple und andere Hersteller schon reagiert und den Bösewicht unschädlich gemacht.

Sollte sich allerdings etwas ähnliches auf Ihrem Rechner zugetragen haben, helfen wir Ihnen gerne dabei, sich dieses Problem vom Halse zu schaffen. Rufen Sie uns doch einfach mal an…

Ihr Team Visoma.